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„Wir wollen die Rekrutierung optimieren“ PDF Drucken E-Mail
ProfileXT half FARO Europe dabei, die Einstellungsprozesse perfekter zu gestalten.

Guten Tag, Frau Ably, Sie sind Personalleiterin der Firma FARO Europe GmbH & Co. KG. FARO entwickelt und vertreibt Software und portable Computer- Messsysteme, mit denen 3-D-Messungen an Teilen und Anlagen an nahezu jedem Ort vorgenommen werden können. Sie sind mit rund 13.000 Installationen und 6.100 Kunden weltweit Marktführer im Bereich der portablen Koordinatenmessmaschinen (CMMs). Zu Ihren Referenzkunden gehören Airbus, Audi, BMW, Boeing, Bosch, DaimlerChrysler, General Motors, Opel, Porsche, VW und viele andere mehr.

»Die Kandidaten reagieren respektvoll, vertraut und offen auf das neue Auswahlinstrument
PXT.«


Norma Ably
Personalleiterin FARO Europe
Profiler: Was hat Sie zur Zusammenarbeit mit Profiles bewogen?
Ably:
Nun, diese Geschichte ist schnell erzählt. Unsere Zentrale in den USA hatte sich um wissenschaftliche Leistungsinstrumente bemüht. Dabei ist sie auf Profiles und das Instrument PXT gestoßen. Unsere amerikanischen Kollegen führten es erfolgreich ein. Begeistert empfahlen sie es auch uns in Deutschland.

Wir wollten ein Instrument haben, das wir weltweit einsetzen können. Zudem sollte es international vergleichbar sein. Mit den ersten Profilings begannen wir bei den Verkäufern. Danach folgten der Vertriebsinnendienst, der Kundendienst und der Bereich Marketing. Jetzt sind die Führungskräfte an der Reihe.

Auch bei den Azubis haben wir es eingesetzt. Wir sind beeindruckt, wie uns die drei Dimensionen helfen, die jungen Leute richtig einzusetzen und zu schulen. Besonders interessant waren die mentalen Fähigkeiten und die Schlüsse, die wir daraus für die Weiterbildung ziehen konnten.

Profiler: Welchen tatsächlichen Gewinn haben Sie durch den Einsatz von PXT?
Ably:
Wir erstellten einen Benchmark mit PXT beim Verkaufsinnendienst. Vier Mitarbeiter hatten fast identische Werte nach den Skalen von PXT. Dann machten wir etwas Spannendes. Bewusst stellten wir einen Bewerber ein, der ein abweichendes Profil hatte. Er hat die Probezeit nicht überstanden.

Profiler: Kann es nicht sein, dass genau dieses Ergebnis Ihrer Erwartungshaltung entsprach?
Ably:
Nein, überhaupt nicht. Aber wir gewannen daraus eine klare Erkenntnis: Wenn das Profil eines Kandidaten vom Sollprofil abweicht, dann ist er nicht geeignet genug. Am Anfang waren die Manager kritisch, jetzt werden die Ergebnisse immer besser akzeptiert.

Profiler: Wie reagieren die Kandidaten?
Ably:
Diesbezüglich haben wir eine interessante Beobachtung gemacht. Die Kandidaten reagieren respektvoll, vertraut und offen. Sie sind immer sehr am Ergebnis interessiert. Jeder will wissen, welche Stärken er hat.

Profiler: Wie werden Sie PXT künftig einsetzen?
Ably:
Wir wollen die Einstellungsprozesse perfekter gestalten und die Rekrutierung optimieren. Unser Ziel ist es, die neuen Mitarbeiter weit über die Probezeit hinweg im Unternehmen zu halten. Wir denken, wir erreichen dadurch eine bessere Feedbackkultur. Die Manager lernen noch mehr, die Stärken ihrer Mitarbeiter besser einzusetzen. Ein weiteres Ziel ist es, in Kombination mit dem 360-Grad CheckPoint von Profiles, eine wirkliche Kommunikationskultur in der Rekrutierung und beim Führungsstil zu schaffen.